




Wer sich dieser Tage das Taschenbuch »Vom Zauber des seitlich dran Vorbeigehens« im Handel kauft, erhält diesen mittlerweile zum 6. Mal aufgelegten Max-Goldt-Klassiker in einem neugestalteten, handgezeichneten Cover. Mit der Neugestaltung, passend zu den Goldt-Büchern »QQ« und »Ein Buch namens Zimbo« (Cover, die ich in den Jahren zuvor gestaltet habe), hatten mich der Schriftsteller und der Rowohlt Verlag Ende 2011 beauftragt.

Der britische Filmemacher Andrew Griffin (links) mit Kamerateam bei den Dreharbeiten zu »The Gift«

Der kalligrafische Filmtitel

Szenen aus »The Gift« (2011) mit Kate Dickie als Georgie und David McKay als Ian

© Fotos: Storknest Films
In Stuttgart seit zwei Generationen ein Begriff, bündelt das Familienunternehmen Shmueloff nun auch in Potsdam Fachkompetenz rund um die Geschäftsfelder Edelsteinkunde (Gemmologie), feiner Schmuck und Antiquitäten. Um den Herausforderungen neuer Märkte im In- und Ausland mit starker Identität zu begegnen und das Unternehmen zukünftig deutlich als Qualitätsmarke zu positionieren, entschloss sich die Geschäftsleitung zur Einführung eines einheitlichen Corporate Designs. Hier zeige ich vier Wort-Bild-Marken, die ich im Prozess der Logofindung entworfen habe, um gemeinsam mit dem Unternehmen die visuelle Sprache zu erarbeiten, in der die Werte und Ziele der Marke künftig am treffendsten zum Ausdruck kommen. Keine der Wortmarken ist dabei lediglich aus einer herkömmlichen Satzschrift (Font) gesetzt worden. Alle Shmueloff-Schriftzüge sind, wie auch alle Bildmarken, »maßgeschneiderte« Einzelstücke zugunsten der Einzigartigkeit des Logos – ein, wie ich finde, wichtiger kleiner Wettbewerbsvorteil. Sobald die Logofindungs-Phase abgeschlossen ist, wird meine nächste Aufgabe die Gestaltung der Geschäftsausstattung auf Basis des neuen Firmenzeichens sein.
